Das Nuckeln lässt nach und Rosis Zunge wandert zu meiner Rosette um mich anal zu verwöhnen immer wieder umfährt sie den Kranz und versucht mit der Zunge einzudringen. Meine Blondine ruft etwas dreht sich dabei mit dem Stuhl in Richtung Verbindungstür zu dem anderen Zimmer und hebt ihre gespreizten Beine an den Unterschenkeln haltend an. (weiterlesen…)
Das konzentrieren auf das Gegenüber im Fenster fiel mir schwer, doch anscheinend war die Blondine nun mit ihrem Werk zufrieden. Sie legte den Rasierapparat zur Seite, drehte sich mit dem Stuhl lege beide Füße auf das Bett spreizte die Beine nahm eine Lotionflasche vom Boden auf und fing an ihre Muschi mit Lotion einzureiben. (weiterlesen…)
Immer wieder mit einer Hand die Schamlippen ziehend zog sie vorsichtig das Rasiermesser über ihre Muschi. Anscheinend störten immer wieder irgendwelche Haare. Sie anscheinend mit einer Person im Nebenzimmer, welche ich aber nicht sehen konnte. (weiterlesen…)
Nach links ging der Zug und ich stieß an ein Stativ an und konnte ein Fernglas ertasten. Einen Spalt öffnete Rosi den Vorhang und ich konnte einige mehr oder weniger erleuchtete Fenster erblicken. Das Glas ist schon ausgerichtet, die zwei Fenster von rechts sind interessant sagte Rosi hinter mir. (weiterlesen…)
Ein langer intensiver Zungenkuss stimmte in das ein was in dieser Nacht noch alles kommen sollte. Langsam an die Dunkelheit gewöhnt konnte ich sehen, das Kirsten sich mit einer Hand kräftig an der Muschi verwöhnte, dabei zwischenzeitlich immer wiedereinmal ihre Schenkel zusammenpresste. (weiterlesen…)
Rosi platzierte mich auf eine Ledercouch hinter einem Glastisch und setzte sich neben mich. Unser Schatz hat uns Sekt und Rosen mitgebracht sagte sie zu Kirsten, da müssen wir wohl gleich die Beine breit machen. Scherzhaft kam die Antwort von Kirsten. (weiterlesen…)
Mösenstecher spürte wohl meine Unsicherheit. Bin ich denn so unsympathisch? fragte er. Nein, überhaupt nicht, antwortete ich und nahm all meinen Mut zusammen. Und fiel ihm wieder in die Arme, vielleicht um meine nackten Brüste nicht zum Objekt seiner Augen zu machen. (weiterlesen…)
Ich blickte zu Babesficker, der aufmunternd nickte. Ich ließ es also geschehen. Im Nu lag die Bluse auf einem Stuhl, und mit geschickten Händen befreite er mich auch schnell von meinem BH. Da schellte das Telefon. Verdammt! hörte ich Babesficker sagen. (weiterlesen…)
Die Begrüßung fiel freundlich aus. Mir fiel ein Stein vom Herzen: Mösenstecher war ein charmanter Bursche, schien kein Macho zu sein und machte auch keine peinlichen Andeutungen. Ich schiebe nachher ein paar leckere Pizzen in den Ofen, wenn es recht ist, sagte Babesficker. (weiterlesen…)
Ich solle am nächsten Abend so gegen 7 kommen. Ich versprach es. Mach dich nett zurecht! Ob ich einen Mini anziehen solle, fragte ich. Du brauchst dich nicht aufzukratzen. Der Rock kann ruhig lang sein, nur so einen Liebestöter wie eine Strumpfhose trage bitte nicht! (weiterlesen…)